Lederpflege

Lederprodukte – ob Zaumzeug, Sattel oder Stiefel – sind aus dem Reitsport nicht wegzudenken. Das natürliche Material ist langlebig, äußerst robust und reißfest. Damit das Leder diese Eigenschaften behält und langfristig Freude bereitet, muss es regelmäßig gepflegt werden.Mit der richtigen Lederpflege kannst du deine Lederprodukte nachhaltig nutzen. Ist Lederpflege schwer, fragst du dich? Nein, denn unsere Auswahl macht dir die Lederpflege kinderleicht.

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Lederpflege-Ratgeber für Reiter*innen

 

Lederpflege in 3 einfachen Schritten

1. Entferne den groben Dreck vom Leder – am besten gleich nach dem benutzen. Eine weiche Bürste ist dabei sehr hilfreich.

2. Wasche nun deine Lederware mit Wasser und ggf. etwas Sattelseife. Wische es anschließend mit einem feuchten, sauberen Tuch trocken.

3. Nimm abschließend dein Lieblings-Lederfett oder Lederöl und reibe bzw. pinsele damit deine Lederware ein. Verwende nicht zu viel Lederöl, damit das Leder nicht aufweicht.

 

Lederfett oder Lederöl zur Lederpflege verwenden?

Bei sehr alten und eingetrockneten Ledern ist das Lederöl dem Lederfett klar der Vorzug zu geben. Bei einem neuen Leder ist es in der Regel egal, was Sie nehmen – achten Sie nur immer darauf, dass es sich nicht um Anilinleder handelt, denn dann sind beide Mittel ungeeignet.

Wenn Sie Lederfett verwenden, ist es auch immer wichtig, dass Sie solche ohne übermäßigen Harz- und Wachsanteil nehmen. Ansonsten kann es passieren, dass die Atmungsaktivität des Leders leidet. Auch wenn Sie ein Lederstück längere Zeit nicht benutzen empfiehlt es sich, dieses einzufetten.

 

Du willst mehr über die richtige Lederpflege erfahren? Dann schau dir unseren Blog-Beitrag an!